Wege zur Heilung

Nächste Veranstaltungen

  1. Thementag Aufstellungen: Unsere Beziehung zu unseren Eltern und unserer Familie harmonisieren

    1. Februar @ 09:00 - 17:00
  2. Ahnenaufstellungen am Freitag

    7. Februar @ 19:00 - 21:00
  3. Energetische Techniken

    12. Februar @ 19:00 - 21:00
  4. 5 Schlüssel zur Lösung aller Probleme

    7. März @ 09:00 - 17:00
  5. Samara Yoga Tag

    8. März @ 09:00 - 17:00

Blog

Author: edithc

Meditieren heißt, einen Raum sehr großer Klarheit in seinem Bewusstsein zu erschaffen, der sich auf alle Erfahrungen auswirkt und der die ganze Persönlichkeit ganz positiv verwandelt. Die Meditation hat tiefe Wirkungen, wenn sie regelmäßig und richtig angewendet wird. Sie erfordert keinen besonderen religiösen oder philosophischen Glauben. Im normalen Leben braucht man gar nichts zu verändern. Das Einzige, was zu tun ist: sich selbst jeden Tag, eine Zeit der Selbstbesinnung schenken. « Eines Tages hat mir ein Gefängnis-Insasse seine Dankbarkeit über diese Arbeit ausgesprochen: Er fühlte sich freier, hatte den Eindruck mehr Raum zu haben, obwohl er 20 Stunden pro Tag auf 8 m² lebte.» F. Theismann 3 Wirkungen der Meditation   Gesundheit: Anti-aging, bessere Sauerstoff-Versorgung, Entspannung der Muskeln, erholsamer Schlaf, Stärkung des Immunsystems… Ausgeglichenheit: Verminderung der Auswirkungen vom Stress, bessere Konzentration, Steigerung der Gedächtnisleistungen, größere Wachheit u. Aufmerksamkeit, schwierige Situationen können besser gemeistert werden, klares Denken u. bessere Entscheidungsfindung. Entwichlung: Sein verborgenes Potential entdecken und angemessener handeln. Wirklich kreativ werden Tag für Tag. Nächste Seminare und Veranstaltungen Termine: Donnerstag 20.09. und 27.09.2018 (beide Abende hängen zusammen) Zeiten: 19.00 - 20.30 Kosten: Eintritt frei Ort: Am Gern 4 - Frankenried - 87665 Mauerstetten Infos und Anmeldung : Edith Chancrin 08341 / 40253.

„Ich bin frei!“, denkst du. Ich entscheide selbst über mein Leben, meinen Partner oder meine Partnerin, ob ich heirate oder mich entschließe, eine Beziehung zu beenden. Doch was passiert, wenn die Dinge plötzlich nicht mehr so laufen, wie wir uns das wünschen? Es kracht und kriselt in der Beziehung ohne offensichtlichen Grund oder aber wir schaffen es erst gar nicht, überhaupt eine dauerhafte, stabile Partnerschaft aufzubauen. Wenn wir uns nicht erklären können, warum es mit dem großen Glück einfach nicht klappen will, wird schnell nach einem Schuldigen gesucht. Haben wir selbst einen Fehler gemacht oder ist der Andere Schuld? Seine oder ihre unmögliche Familie oder einfach die äußeren Umstände? Dabei könnte doch alles so schön sein! In den Fußstapfen der Eltern: Wie unsere Vergangenheit eine glückliche Partnerschaft beeinflusst „Du kommst ganz nach deiner Mutter!“ Diesen Satz hören wir mal mehr, mal weniger gern. Doch wir können es weder leugnen noch dagegen ankämpfen: Unsere Eltern haben großen Einfluss auf uns. Jeder steht in Resonanz mit dem Elternteil des gleichen Geschlechts, also der Sohn mit dem Vater, die Tochter mit der Mutter. Unser Unterbewusstsein identifiziert sich oft so sehr mit den Eltern, dass wir auch körperlich der Mutter oder dem Vater immer ähnlicher werden. Unbewusst wiederholen wir zu oft die gelebte Partnerschaft der Eltern in der eigenen Beziehung. Wir wählen einen Partner, der dem Elternteil sehr ähnlich (Charakter, Gewohnheiten, Fehler

Wir schieben ihn aus unseren Gedanken, wann immer er uns in den Sinn kommt und verschließen die Augen, wenn er uns begegnet. Wer einen nahen Angehörigen am Lebensende begleitet hat oder schon einen wichtigen Menschen im Leben verloren hat, der weiß, was der Tod bedeutet. In unserer Gesellschaft reden wir wenig darüber und versuchen lieber zu verdrängen, was ganz sicher auf uns zukommt. Wir können uns immer wieder klar machen, dass der Tod zum Leben dazugehört. Menschen in anderen Kulturen und Zivilisationen bereiten sich auf unterschiedliche Weise auf ihr Lebensende vor. In unserer westlichen Kultur ist das anders. Darüber zu sprechen ist oft ein Tabu-Thema oder löst bei vielen Ängste aus. Was passiert, wenn wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Viele Fragen und wenige Antworten sorgen für Unsicherheit und Furcht. Viele fühlen sich hilflos, wenn sie einem Sterbenden gegenübertreten und sind unsicher. Aber warum? Wäre es nicht besser sich darauf vorzubereiten „gut zu sterben“? Dann könnten wir vielleicht hier und heute glücklicher und in Frieden leben. Ein kleines Stückchen ein besserer Mensch werden und für andere da sein. Sich mit dem Leben und dem Tod auseinandersetzen Habt Ihr Euch schon einmal die folgende Frage gestellt: Wenn Ihr jetzt sterben solltet, gäbe es etwas, was Euch daran hindern würde, gelassen zu gehen? Ich bin mir sicher, dass jeder von Euch darauf viele Antworten hat. Dr. Clara Naudi, Allgemeinärztin, ausgebildet in Palliativ-Medizin hat drei Bedingungen formuliert, um in Frieden zu sterben und sein Leben gut zu leben. Heute möchte ich Euch die erste Bedingung vorstellen. Sie handelt davon, die Angst zu überwinden, etwas oder jemanden zu verlieren. Bei diesem Satz fallen uns viele Menschen ein: Die Kinder, den Lebenspartner, die Eltern oder langjährige Freunde

Ob kleine Sorgen oder großer Ärger - manchmal wünschen wir uns, gelassener mit unseren Problemen umzugehen. Auch wenn wir uns fest vornehmen, beim nächsten Mal nicht aus der Haut zu fahren und ruhig zu bleiben, wird aus den guten Vorsätzen allzu oft doch nichts. Aber wie kommt man eigentlich zu mehr Gelassenheit im Leben? Die gute Nachricht ist, wir können aktiv etwas dafür tun. Der Schlüssel liegt in der Entspannung Wenn wir lernen, uns regelmäßig zu entspannen, können wir mit den Problemen des Alltags gelassener umgehen. Doch was so einfach klingt, ist oft schwerer als gedacht. Wie schafft man es also, sich ganz bewusst zu entspannen? In meinem Blog habe ich für euch die besten Tipps und Übungen für mehr Entspannung zusammengetragen. 1. Nimm dir Zeit und tue NICHTS Auch wenn es dir schwerfällt, nimm dir so oft es geht die Zeit NICHTS zu tun. Gar nichts! Nur

Fasten für Körper und Seele Intervallfasten: Die 8-Stunden-Diät Die Fastenzeit steht vor der Tür: Wer hat da nicht schon einmal die gute Absicht gehabt endlich ein paar Kilos vom „Winterspeck“ loszuwerden:  Wir verzichten auf Alkohol, Süßigkeiten oder Knabbereien - doch wie lange halten wir das durch? Wie wir essen hängt neben allem Vergnügen auch mit unseren Gewohnheiten und Abhängigkeiten zusammen. Manche unserer Verhaltensmuster sind tief in uns verankert, obwohl sie uns nicht gar nicht guttun. Oft steckt ein bestimmtes Gedankenschemata dahinter: „Ich kann nicht ohne…“, oder aber ein Gefühl manifestiert sich: „Ich habe Angst, dass mir Kraft fehlt…, manchmal esse ich, weil ich mich ärgere, deprimiert, oder angespannt bin oder mich sogar einfach langweile!" Die Fastenzeit ist eine hervorragende Gelegenheit, sich selbst besser kennenzulernen und die eine oder andere Gewohnheit zu verändern - wenn auch nur für ein paar Wochen. Intervallfasten: Für mehr Gesundheit und eine bessere Figur Das Intervallfasten bringt uns nicht nur unserer Wunschfigur ein Stück näher, sondern verhilft uns insgesamt zu einer besseren Gesundheit. Dabei ist die Methode erstaunlich einfach: Spät frühstücken, früh zu Abend essen, oder noch einfacher: 8 Stunden am Tag essen wir, und 16 Stunden fasten wir. Das Geniale dabei: In diesem 8-Stunden-Fenster ist im Grunde alles erlaubt, was uns schmeckt. Auch auf die Menge müssen wir nicht achten. Natürlich ist es hilfreich, langsame Zucker zu bevorzugen wie zum Beispiel Vollkornprodukte, viel zu trinken, und auch schon morgens mit Bewegung in den Tag zu starten.  Wissenschaftler sind sogar der Meinung, dass sich das Intervallfasten im 16:8-Takt, als langfristige Ernährungsform eignet. Folgende Tipps sollten Sie beachten: Trinken Sie mindestens 8 Gläser (circa zwei Liter) Wasser am Tag. Verzichten Sie auf Fast Food. Essen Sie, was wirklich lange satt macht, zum Beispiel Vollkornprodukte, Obst und Gemüse. Bauen Sie täglich mindestens 8 Min. Sport in Ihren Alltag ein - natürlich gerne auch mehr. Gut zu wissen: Um das Gewicht nur zu halten genügt es, an drei Tagen pro Woche den 8:16-Stunden-Rhythmus einhalten. Durch Idris Lahore können wir noch folgende Aspekte wertschätzen: Wer es schafft in den 8 Stunden nur 2x zu essen, und auf Zwischenmahlzeiten verzichtet, der gönnt seinem Organismus 16 Stunden lang eine Verdauungspause. Dadurch wird unser Stoffwechsel „gereinigt“. Das Intervallfasten eignet sich nicht nur zur Gewichtsabnahme, sondern hat weitere positive Effekte. Verschiedene gesundheitliche Beeinträchtigungen können gelindert werden: Gelenkschmerzen, Verdauungsprobleme, Hypertonie, Schlafstörungen, Kopfschmerzen usw. Das Intervallfasten harmonisiert die Arbeit aller Organsysteme und wird insbesondere bei chronischen Krankheiten als Ernährungsweise empfohlen. Zudem klart es unsere Gedanken, die Konzentration wird